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Wassersport

ist die reine Lust am Leben, aber bis dahin war es ein arbeitsreicher Weg.
Irgendwann hatten wir die Idee zum Wassersport, auf der Suche nach einem geeigneten Objekt fanden wir dieses Schiff in einem jämmerlichen Zustand, und es vom Kiel bis zum Toplicht vollständig restauriert und unseren Bedürfnissen angepasst.
 
 
So fanden wir es völlig verwahrlost. Was uns an diesem Boot reizte war der Preis und die Größe.
10,95 m lang und 3,85 m breit.
 
   
 
Zuerst wurde alles ausgeräumt bis auf den  Steuerstand und den Motorraum, was nicht  verändert werden sollte. Wo links vorn die Holzplatten stehen, soll die Pantry hin.  
   
Kaum wieder zu erkennen, links der  Niedergang, in der Mitte eine Sonnenliege. Darunter ist direkt die Schlafkoje 2,1 m x 2,3 m , hoch genug um im Bett bequem sitzen zu können.
 
 
Die beiden Big-Blocks, zusammen 500 PS, wurden selbstverständlich auch auf Vordermann gebracht. Es ist gelungen das Boot leichter zu machen und den Schwerpunkt  weiter nach unten zu bringen.
Voll gebunkert, wurde das mit immerhin fast 45 Knoten Fahrt bei voller Kraft belohnt.
Durch die Gewichtsreduzierjung kamen wir schnell  in Gleitfahrt wodurch der Verbrauch bei 25 Knoten Reisegeschwindigkeit unter 20 L pro Stunde lag.
 
   
 
Über dem Motorenraum entstand durch das weglassen der Achterkajüte eine große Plicht.
So konnten wir Sitzbänke einbauen auf denen 8 Personen ganz bequem sitzen konnten, und noch Platz für einen großen
Tisch hatten.
Auch die Gangway und die Davids aus Niro, an denen das Beiboot hängt wurden in von uns selbst konstruiert und zusammengeschweißt.
 
   
Kahlschlag total.
Links soll die Koje hin, darüber wie gesagt die Sonnenliege und rechts der Niedergang zum Salon, na ja  Niedergang sind ja nur 3 Stufen. Aber Seeleute reden eben so.
 
 
Der Bootsbau geht weiter